Akupunktur hat in China seit Jahrtausenden Tradition.

Ein Netzwerk von Energieleitbahnen, den sog. Meridianen, verbindet alle Organe des Körpers miteinander. Ziel der Akupunktur ist es, durch Stimulation genau definierter Punkte den Energiefluß innerhalb dieses Netzwerkes in Harmonie zu bringen und zu halten.

Kann die Lebensenergie "Qi" den Körper ungehindert durchströmen, fühlt sich der Mensch ausgeglichen und gesund.

Ergänzend werden hier eingesetzt:
  • elektrische Stimulation der Nadeln
  • Moxibustion (Einsatz von Wärme durch Verbrennen von getrocknetem Beifußkraut)
  • Schröpfen
  • Reizung der Ohrpunkte mittels Dauernadeln oder Samenkörner
  • Chinesische Heilkräuter
Der Akupunktur gehen diagnostische Betrachtung der Zunge, das Ertasten verschiedener Pulse sowie ein Beratungsgespräch voraus.

Tut Akupunktur weh?
Jein! Man verspürt einen leichten Schmerz beim Durchstechen der Haut. Am Punkt angekommen, wird das so genannte "De-Qi" ausgelöst, dessen Empfinden individuell variiert. Meist werden ein leichtes Ziehen oder Kribbeln beschrieben.

An einem Akupunkturtag sollten keine körperlich schweren Arbeiten oder sportliche Aktivitäten geplant werden. Es kann zu muskelkaterähnlichen Beschwerden kommen. Nach einer Sitzung ist auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten.

 

 

Behandlung mittels Akupunktur

Energieleitbahnen, Meridiane

 

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